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Ausgabe 24  |  Februar 2017

bdquo;Resilienz“ oder: Wie man stets obenauf bleibt

„RESILIENZ“ ODER: WIE MAN STETS OBENAUF BLEIBT


„Stehaufmännchen“ und natürlich auch „Stehauffrauchen“ sind Spielzeuge, die viele noch aus ihrer Kindheit kennen. Kippte man sie zur Seite, so ließ ihr tiefer Schwerpunkt sie immer wieder aufstehen – was für ein Wunder für Kinder.

Gleiches kennen wir aus unserem Leben: Es läuft beileibe nicht immer alles so wie geplant oder wie man es sich vorgestellt hatte. Es braucht eine Neuorientierung, um sich von Rückschlägen zu erholen und um sich neu zu finden. Das Neue anzunehmen und mit Elan anzupacken, sprich Herausforderungen als Chancen anzunehmen, ist dabei von entscheidender Bedeutung.

In der Psychologie nennt man das „Resilienz“ oder die Fähigkeit, sich wieder zu erholen und Herausforderungen als Chancen anzunehmen. In beruflicher Hinsicht wird es heute auch gerne „lebenslanges Lernen“ genannt.

Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen“, „abprallen“) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).

In welch unterschiedliche Berufsfelder das Leben von Peter Grabandt führte und welche Bewegungen und Schwingungen er zu meistern hatte, berichtet uns dieser Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Katrin Bacher

Lesen Sie hier den Bericht von Peter Grabandt:

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Beitrag Peter Grabandt (PDF)